Katastrophenschutz

Für die Katastrophe gewappnet - die Katastrophenschutz-Einheiten des ASB Nürnberg


Einsatzgebiet

Wann immer die Gesundheit vieler Menschen bedroht oder Ihre Versorgung gefährdet ist, spricht man von einer Katastrophe. Das können z.B. Industrie- und Verkehrsunfälle, Naturkatastrophen wie Überschwemmungen und Stürme oder lang anhaltende Stromausfälle sein.

Im Katastrophenschutz wirken Bund, Länder und Gemeinden, Feuerwehren, Technisches Hilfswerk und die Hilfsorganisationen ASB, DLRG, DRK, JUH, MHD zusammen. Sie bilden Einheiten und Einrichtungen, die nach Fachdiensten gegliedert und für den Einsatz ausgestattet und ausgebildet sind.

Wenn eine solche Katastrophe eintritt, werden die freiwilligen Helferinnen und Helfer aktiv.

Im Fall der Fälle

Dem ASB KV Nürnberg- Fürth stehen für diese Aufgabe 4 Krankentransportwagen und eine Betreuungseinheit zur Verfügung.

Die Betreuungseinheiten schlagen Zelte auf oder verwandeln Turnhallen in Notunterkünfte.

Für die medizinische Versorgung sind die ASB Sanitäter zuständig. Sie leisten die Erstversorgung und führen den fachgerechten Transport durch.

Ist der reguläre Rettungsdienst bei einer Großschadenslage oder Katastrophe überlastet, ist die Schnell-Einsatz-Gruppe vom ASB KV Nürnberg- Fürth mit ihren Rettungs- und Krankentransportfahrzeugen gefragt.

Sie können mitmachen

Der ASB bildet seine freiwilligen Helferinnen und Helfer selbst aus.

Beim ASB absolviert der Helfer die Ausbildungsveranstaltungen im Katastrophenschutz, zum anderen ist er im Arbeiter-Samariter-Bund ehrenamtlich tätig. In der Regel sind zwei bis drei Dienste pro Monat abzuleisten.

Im Katastrophenfall ist der Helfer vom Arbeitgeber freizustellen und eine Mitwirkung ist dann verpflichtend.